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Merck will stark investieren – – Chemie Technik

Der Chemie- und Life-Science-Konzern Merck plant für die kommenden fünf Jahre die Investitionen massiv zu steigern. Der Umsatz soll von 17,5 auf 25 Mrd. Euro steigen.
Merck plant in den kommenden fünf Jahren massives Wachstum und will massiv investieren. Bild: Merck
Die ambitionierten Pläne hat das Unternehmen aus Darmstadt am Donnerstag im Rahmen des jährlichen Kapitalmarkttages bekannt gegeben. „Unsere Ambition ist, das weltweit führende Wissenschafts- und Technologieunternehmen des 21. Jahrhunderts zu werden. In allen drei Unternehmensbereichen Healthcare, Life Science und Electronics stehen die Weichen bereits auf nachhaltigem, profitablem Wachstum. Wir werden weiter konsequent und zielgerichtet in das investieren, was uns stark macht, und wollen damit unseren Konzernumsatz bis 2025 auf circa 25 Milliarden Euro steigern“, sagte Belén Garijo, Vorsitzende der Geschäftsleitung.
Bis zum Jahr 2025 rechnet das Unternehmen mit einer durchschnittlichen organischen Wachstumsrate des Konzernumsatzes von über 6 % pro Jahr. Rund 80 % des geplanten Umsatzwachstums sollen aus den „Big 3“-Geschäften stammen, aus dem Process-Solutions-Geschäft des Unternehmensbereichs Life Science, von den neuen Produkten des Unternehmensbereichs Healthcare und aus dem Semiconductor-Solutions-Geschäft des Unternehmensbereichs Electronics.
Das deutsche Chemie- und Pharmaunternehmen Merck hat 2020 seinen Umsatz gesteigert. Wichtige Treiber in der Coronakrise waren dabei unter anderem Produkte und Dienstleistungen für die Arzneimittelherstellung im Geschäftsbereich Life Science. Hier geht es zum Bericht.
Angesichts der zügigen Rückführung der Nettofinanzverschuldung steigt die finanzielle Flexibilität von Merck wieder deutlich. Daher plant das Unternehmen, die Summe seiner Investitionen im Zeitraum von 2021 bis 2025 um mehr als 50 % gegenüber dem Zeitraum von 2016 bis 2020 zu steigern. Mehr als 70 % dieser Mittel sollen im Bereich der „Big 3“ investiert werden. „Wir werden unser Kapital sehr zielgerichtet und diszipliniert allokieren, unabhängig davon, ob es um Anlagevermögen, Akquisitionen oder Forschung und Entwicklung geht. Das ist entscheidend, um das Wachstum von Merck weiter zu beschleunigen“, betonte Garijo. Es ist davon auszugehen, dass dem Unternehmen ab Ende des Jahres 2022 ein Betrag im hohen einstelligen Milliarden-Eurobereich für Akquisitionen zur Verfügung steht. Die Konzernführung erachtet gezielte kleinere bis mittlere Zukäufe weiterhin als wahrscheinlicher als große, transformative Übernahmen.
Für den Unternehmensbereich Life Science erhöht das Darmstädter Unternehmen die mittelfristige Wachstumsprognose. Der Konzern rechnet nun mit einem durchschnittlichen organischen Umsatzwachstum von 7 bis 10 % pro Jahr, deutlich über dem erwarteten Marktwachstum von rund 5 bis 7 %. Bisher hatte das Unternehmen mittelfristig ein durchschnittliches jährliches organisches Umsatzwachstum von 6 bis 9 % erwartet.
Wesentlicher Treiber von Life Science wird nach Angaben des Unternehmens das Process-Solutions-Geschäft sein, das rund 80 % zum geplanten Wachstum beitragen soll. Durch den Ausbau der Produktionskapazitäten und des -netzwerks soll vor allem das Wachstum im Bereich Bioprocessing vorangetrieben werden. Zudem plant Merck sowohl im Bereich der etablierten als auch neuer Modalitäten das Geschäft mit Dienstleistungen der Auftragsfertigung und -entwicklung von Therapeutika gezielt auszubauen.
Gebeutelt vom Brexit, aber es reicht noch für die Top-10: Großbritannien kommt mit 24,6 Mrd. Euro (20,9 Mrd. Pfund) auf den zehnten Platz der Rangliste der Pharma-Exporteure 2020. (Bild: psdesign1 – fotolia)
China – hier der Hafen von Shanghai – produziert zwar viel, hat aber auch hohen Bedarf. Bei den Exporten von 27,2 Mrd. Euro reicht es darum nur für Platz 9.(Bild: Combo Design – Fotolia)
Pharmazeutika im Wert von 33,9 Mrd. Euro hat Italien im Jahr 2020 exportiert, genug für Platz 8 im Ranking und eins von insgesamt sechs EU-Ländern unter den Top Ten. (Bild: Kadmy – Adobe Stock)
Frankreich erreicht mit Pharma-Exporten von 34,6 Mrd. Euro im Jahr 2020 Platz 7. (Bild: soleg – Adobe Stock)
Die Niederlande exportierten 2020 rund 45,6Mrd. Euro an Pharmazeutika und kommen damit auf Platz 6. (Bild: matttilda – Fotolia)
Ähnlich wie China produzieren die USA viel, haben jedoch auch einen hohen Bedarf an Pharmaprodukten. Es bleiben Exporte im Wert von 51,9 Mrd. Euro, die Importe sind mit 146,7 Mrd. Euro allerdings fast dreimal so hoch. (Bild: feeder25 – Fotolia.com)
Belgien hat seine pharmazeutischen Exporte seit 2015 verdreifacht und kommt 2020 mit 59,0 Mrd. Euro auf Platz 4. (Bild: BerlinStock – Fotolia.com)
Irische Produktionsstandorte vieler Pharmaunternehmen bescheren der grünen Insel Exporte von 70,1 Mrd. Euro, genug für Platz 3. (Bild: photocrew – Fotolia.com)
Im Pharma-Bereich allein reicht es in Deutschland nur für die Vize-Weltmeisterschaft, nur zusammengerechnet mit der Chemieindustrie reicht es für den Titel. (Bild: PhotoSG – Fotolia.com)
Der größte Pharma-Exporteur 2020 ist gleichzeitig das kleinste Land unter den ersten zehn. Mit Ausfuhren im Wert von 89 Mrd. Euro erreicht die Schweiz die Spitzenposition. (Bild: Günter Menzl – Adobe Stock)
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