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Grünes Geld: Die 10 besten Tipps für nachhaltige Investments – ECOreporter.de

18.08.21  Meldungen, Anleihen / AIF, Finanzdienstleister, ECOreporter-Magazin
Nachhaltig, ethisch – und praktikabel für jede und jeden: Hier finden Sie zehn konkrete Tipps, wie Sie grünes Geld anlegen können.

Warum sollte man mit seinen ersparten Kröten, mit Girokonto, Depot oder Festgeld zu einer nachhaltigen oder ethischen Bank ziehen? Von vielen möglichen Gründen seien hier zwei genannt: Zum einen arbeiten Banken mit Ihrem Geld. Eine konventionelle Bank verrät Ihnen wohl kaum, welche Firmen sie mit Ihrem Geld finanziert. Vielleicht Unternehmen, die es mit Zulieferern nicht so genau halten, auch wenn die Kinder arbeiten lassen? Bei den nachhaltigen, ethischen Banken gibt es da mehr Transparenz. Und echte Kriterien, was finanziert wird und was nicht.
Und zum anderen ist da die Beratung: Bei nachhaltigen, ethischen Banken werden die Beraterinnen und Berater nicht danach bezahlt, wie viel neue Produkte sie den Kunden und Kundinnen aufdrücken. Trotzdem – oder gerade deshalb? – sind diese Banken erfolgreicher und ziehen mehr und mehr Menschen an. Also: Gehen Sie auf Wechselkurs!
Und wie geht das praktisch? Einfach. Denn unser Bundestag hat den Banken mal ordentlich den Marsch geblasen. Einfach ein Zahlungskontengesetz (ZKG) erlassen, und – zack! – wechselt das Konto wie von Zauberhand. Denn Finanzinstitute müssen ihren Kundinnen und Kunden zügig dabei unterstützen, wenn sie ein neues Zuhause für ihr Geld gewählt haben. Was sich zuvor ziehen konnte wie Mozzarella auf der heißen Pizza, das muss nun binnen zwölf Tagen erledigt sein: Sonst? Haftet die alte Bank! Das bedeutet für Sie: Sie können einfach zu einer grünen, nachhaltigen, ethischen Bank wechseln.
Stehen bei der Auswahl für Sie die Kosten im Vordergrund? Dann helfen die Vergleichstabellen auf unserer Bankenseite. Geht es Ihnen um eine nahe Filiale, um Glauben, um besondere nachhaltige Leistungen rund um grünes Geld? Auch da helfen die Tabellen weiter.
Natürlich, es gibt bei der Geldanlage kaum Zinsen. Da könnte man das grüne Geld auch auf dem Girokonto liegen lassen statt auf einem Fest- oder Tagesgeldkonto. Allerdings werden für höhere Geldbeträge auf Girokonten mittlerweile oft Strafzinsen fällig. Wenn Sie beispielsweise wissen, dass Sie eine gewisse Summe ein Jahr lang nicht brauchen, dann ist das Festgeldkonto eine gute Wahl. Sonst das Tagesgeldkonto.
Wichtig daran: Das Geld ist sicher. Wegen der Einlagensicherung der Banken. Sie gilt für Tagesgeld-, Festgeld- und Girokonten sowie für Sparguthaben und Sparbriefe. Die Grenze liegt bei 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Teilweise gibt es auch freiwillige, höhere Sicherungssysteme. Fragen Sie Ihre Bank danach.
Natürlich werden Sie vielfach lesen, dass der Zinssatz nicht einmal die Inflation ausgleicht. Stimmt ja auch. Das ist trotzdem kein Grund, riskante Hochzinsprodukte zu suchen. Zehnfaches Risiko für 0,5 oder 1 Prozent mehr Zins? Tun Sie’s nicht. Lassen Sie das Geld sicher und in Ruhe bei einer nachhaltigen, ethischen Bank arbeiten. Die stellen Sinnvolles damit an. Auf unserer Bankenseite finden Sie die richtige Bank für sich.

Sie möchten ganz genau wissen, wo Ihr grünes Geld arbeitet? Sie möchten feste Zinsen, lange Laufzeit und ein Investment, das dem Klima nutzt? Sie vertrauen dabei nur Unternehmen, die zu den kerngrünen Pionieren gehören? Doch, das geht alles! Natürlich gibt es so etwas nicht gerade an jeder Ecke. Aber erstaunlicherweise an der Börse. Ein ganz öffentliches Angebot, dennoch quasi ein Geheimtipp: grüne Erneuerbare-Energie-Anleihen.
Das Besondere daran: Die besten dieser Anleihen beziehen sich nicht auf ganze Unternehmen, sondern nur auf bestimmte Kraftwerke, die teilweise auch als Sicherheit dienen. Gucken, ob alles läuft? Bei diesen Anleihen möglich, denn sie finanzieren konkrete Erneuerbare-Energie-Kraftwerke.
ECOreporter hat zwei Anleihen von Windkraftspezialisten herausgepickt. Die eine stammt von der Bremer Energiekontor AG. Hinter der anderen steht die Enertrag AG aus Dauerthal im nordöstlichen Brandenburg. Beides sind Pionierunternehmen der Erneuerbare-Energie-Branche. Die Energiekontor-Anleihe läuft bis 2036 und bringt stufenweise mehr Zinsen, von 4 bis 5 Prozent. Die Enertrag-Anleihe endet Anfang 2026 und verspricht 5,25 Prozent Zinsen.
• Energiekontor Stufenzinsanleihe XII; Anleihe; u.a. an der Börse Frankfurt gehandelt; WKN A2TR8Y; ISIN DE000A2TR8Y4; empfohlenes Limit: 102,2 %. ECOreporter hat die Anleihe hier getestet.
• ENERTRAG EnergieZins GmbH Inhaber-Teilschuldverschreibung 15(16/26); Anleihe; an der Düsseldorfer Börse gehandelt; WKN: A1611C, ISIN: DE000A1611C6; empfohlenes Limit: 103,1 %. Eine ECOreporter-Analyse der Anleihe können Sie hier lesen.
Weitere grüne Anleihen finden Sie in unserem Dossier In der Krise stabil: 41 richtig nachhaltige Anleihen mit bis zu 10 % Zins.
Knapp 84 Prozent Plus in fünf Jahren (Stand August 2021). Das finanzielle Ergebnis dieses Fonds kann sich sehen lassen. Sicher, er hat vor Beginn der Corona-Krise einen Kursgipfel erreicht, von dem aus es in der Corona-Krise bergab ging. Aber dann auch wieder bergauf. Ein Fonds also, der nicht immun ist gegenüber dem allgemeinen Geschehen, der aber langfristig gesehen ruhig seine Bahnen zieht. Ein Wasserfonds: der Pictet-Water.
Darin finden sich, und das ist keine Selbstverständlichkeit, Wasseraktien. Die heißen bei Pictet nicht deshalb so, weil der Fondsmanager regelmäßig Mineralwasser trinkt oder weil es andere fadenscheinige Gründe dafür gibt, dass eine Aktie irgendetwas mit Wasser zu tun hat. Vielmehr hält der Fonds Aktien von Gesellschaften, die zu mindestens 20 Prozent ihren Umsatz mit Wasserversorgung, Wassertechnologie oder Umweltdienstleistungen erzielen. Nicht im Fonds sind aber Luxuswasser-Hersteller, die Wasser in Flaschen über Tausende Kilometer transportieren. Ebenso wenig Wasserversorger, die Frischwasserquellen in Schwellenländern abriegeln und der Bevölkerung den kostenlosen Zugang sperren.
Der Fonds ist mit mehr als 8 Milliarden Euro auch vom Volumen her ein echtes Dickschiff, er ist lange am Markt – und sein Kurs treibt nach oben. Da schwimmt man gerne einmal mit dem Strom. Nähere Infos zum Pictet-Water und zu weiteren grünen Fonds finden Sie hier.
Ihr grünes Geld soll so richtig nachhaltig wirken? Und eine stabile Rendite erzielen? Dann sind Mikrofinanzfonds interessant. Diese Fonds finanzieren Kleinstkredite, mit denen sich Menschen in Entwicklungsländern eine wirtschaftliche Existenz aufbauen können. Mancher Bauernhof in Ecuador und mancher Lebensmittelladen in Sri Lanka würde ohne Mikrofinanzfonds nicht existieren. Denn Mikrokredite sind für viele ärmere Menschen die einzige Möglichkeit, sich Geld zu leihen.
Mikrofinanzfonds haben in der Vergangenheit langsam, aber stetig an Wert gewonnen, meist 1 bis 2 Prozent im Jahr. Auch in der Corona-Krise sind die Kurse nur kurzfristig zurückgegangen. Ein soziales Investment mit überschaubarem Risiko. Anbieter sind unter anderem die Bank im Bistum Essen und die GLS Bank. Sie können bei jedem der Fonds bedenkenlos einsteigen – sie sind alle sehr nachhaltig. Hier haben wir vier Mikrofinanzfonds für Sie getestet – sämtlich mit gutem Ergebnis.
Mehr als 50 selbsterklärte „grüne“ ETFs hat ECOreporter seit 2020 getestet. Meist mit ernüchterndem Ergebnis, wie Sie hier lesen können. Doch immerhin, einen klaren Test-Sieger gibt es: Der Warburg Invest Global Challenges Indexfonds schneidet insgesamt noch „gut“ (Testnote Nachhaltigkeit: 2,3) ab. Der Indexfonds bildet den Global Challenges Index der Börsen Hamburg und Hannover nach. Damit kann er bei der Nachhaltigkeit und auch bei der finanziellen Entwicklung überzeugen.
Ein Manko gibt es aber auch hier: den Anbieter des Indexfonds. Warburg Invest ist eine Tochter der Privatbank M.M. Warburg. Warburg ist in sogenannte Cum-Ex-Geschäfte verwickelt, bei denen sich Banken und Investoren mit komplizierten Aktiengeschäften Steuern erstatten ließen, die sie nie gezahlt hatten. Ohne Kompromisse scheint es bei ETFs einfach nicht zu gehen.
Wer hat die Energiewende ermöglicht, wer steckt dahinter, dass wir mittlerweile teilweise über die Hälfte des Stroms in Deutschland aus Erneuerbare-Energie-Kraftwerken bekommen? Anlegerinnen und Anleger wie Sie, Privatleute, die die Energiewende wollten. Sie finanzierten schon vor 30 Jahren über geschlossene Fonds Wind- und Solarkraftwerke. Bis die Technik so ausgereift war, dass die Großen einstiegen und alle Wind- und Solarparks kauften, die auf den Markt kamen. Alle? Nein, es gibt da unbeugsame Anbieter, die weitermachen. Die geschlossenen Fonds bzw. AIF (Alternative Investment Funds) herausbringen. Jeder Euro fließt in konkret benannte saubere Kraftwerke. Teilweise allerdings gilt eine Mindestbeteiligung von 50.000 Euro. Analysen dieser und vieler weiterer Energiewende-Investments können Sie hier lesen.
Wer Mitglied einer Bürgerenergiegenossenschaft ist, profitiert meist doppelt: Der Strom, den man kauft, ist grün, und die Genossenschaft schüttet in guten Geschäftsjahren eine Dividende aus. Bei der Elektrizitätswerke Schönau eG, kurz EWS, lag die 2020 gezahlte Dividende bei 2,5 Prozent. In der aktuellen Niedrigzinsphase eine überdurchschnittliche Rendite.
Die EWS Schönau entstand 1986 nach der Tschernobyl-Katastrophe aus einer Bürgerinitiative in der baden-württembergischen Kleinstadt Schönau. Heute betreiben die „Stromrebellen aus dem Schwarzwald“ Energienetze, liefern bundesweit Ökostrom und Biogas und errichten Windparks und Solaranlagen. Aktuell ist die EWS Schönau mit über 8.000 Mitgliedern eine der größten Bürgerenergiegenossenschaften Deutschlands. Mitglied werden können Kunden der EWS Schönau und einiger weiterer Energieversorger. Derzeit darf jedes Mitglied nur fünf bis zehn Genossenschaftsanteile à 100 Euro erwerben. Eine höhere Beteiligung soll möglich sein, wenn die Genossenschaft mehr Eigenkapital für neue Erneuerbare-Energien-Projekte benötigt.
Nachhaltigkeit liegt im Trend, sogar an der Börse. Seit Ölmultis und Kohlekonzerne immer mehr aufs Abstellgleis geraten, weil die Klimawende ohne sie stattfindet, interessieren sich auch Großanleger zunehmend für grüne Unternehmen. Der Corona-Börsenabsturz im März 2020 hat diese Entwicklung noch verstärkt. Für unseren Planeten ein gutes Zeichen. Nachhaltige Anlegerinnen und Anleger haben allerdings mittlerweile ein Problem: Die große Nachfrage nach grünen Aktien hat viele Kurse deutlich in die Höhe getrieben. Schnäppchen sind selten, Aktien erfolgreicher nachhaltiger Unternehmen sogar oft überteuert. Günstig scheinende nachhaltige Aktien gibt es zwar, sie bergen aber oft erhebliche Risiken. Die ECOreporter-Redaktion berichtet täglich über nachhaltige Aktien. Insgesamt sind über 200 nachhaltige Werte im Blickfeld. Welche der ECOreporter-Favoriten-Aktien derzeit attraktiv sind, erfahren Sie hier.
Jetzt setzen Sie sich erst einmal. Atmen tief durch. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Anlageentscheidungen. Nicht hetzen lassen! Und nun überlegen Sie noch einmal einen Punkt: ihr Risiko. Das können Sie nicht beurteilen, Sie wissen ja nicht, was die Zukunft bringt? Doch, Sie können das. Wissen Sie, was Risiko ist? Das Produkt aus zwei Faktoren: erstens der Wahrscheinlichkeit, dass etwas Negatives eintritt. Zweitens der Höhe des Schadens, den Sie dann erleiden. Überlegen Sie sich das genau. Und denken Sie an Murphy’s Law: Was schiefgehen kann, geht auch schief. Siehe Wirecard. Und Murphy’s Law, Teil 2: Auch was nicht schiefgehen kann, geht schief. Siehe Lehman Brothers. Wenn Sie einen großen Teil Ihres Vermögens investieren, sollten Sie also nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit für negative Überraschungen akzeptieren.
No risk, no fun? Blöder Spruch. Safety first trifft’s eher. Beachten Sie außerdem einige simple Grundregeln: Wenn Sie neu in eine Aktie investieren, teilen Sie die Summe, die Sie in die Aktie investieren wollen, in drei bis fünf Teile auf und verteilen Sie Ihre Kaufzeitpunkte über mehrere Wochen. So verringern Sie das Risiko, bei zu hohen Kursen einzusteigen.
Streuen Sie Ihr Anlagerisiko: Kaufen Sie nicht vier verschiedene Aktien, sondern 40 oder besser noch (über Aktienfonds) 400. Eine Übersicht aller von ECOreporter getesteten Aktienfonds hat die Redaktion hier für Sie zusammengestellt.
Investieren Sie nicht Ihr ganzes Vermögen in Aktien. Legen Sie auch in risikoärmere Finanzprodukte an, und behalten Sie eine ausreichend hohe Barreserve. Achten Sie darauf, dass Sie in der Corona-Zeit liquide bleiben. Wer in Krisenzeiten Aktien oder Fonds mit hohem Verlust verkaufen muss, weil er Geld braucht, ärgert sich. Legen Sie einen Teil Ihres Vermögens so an, dass sie kurzfristig darauf zugreifen können, ohne andere Finanzprodukte verkaufen zu müssen.

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