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Kerkener Bürger können in Windpark investieren – RP ONLINE

Die ersten der sieben Anlagen mit 135 und 160 Meter Nabenhöhe drehen sich bereits. Wenn Ende des Jahres alle Anlagen in Betrieb sind, werden sie jedes Jahr rund 70 Millionen kWh sauberen Strom produzieren.
Von Dirk Möwius
Die Bürgerbeteiligung am Windpark Kerken ist jetzt möglich. Im neuen Windpark, der aktuell zwischen den Ortsteilen Eyll und Poelyck entsteht, drehen sich die ersten der sieben Anlagen mit 135 und 160 Meter Nabenhöhe bereits. Wenn Ende des Jahres alle Anlagen in Betrieb sind, werden sie jedes Jahr rund 70 Millionen kWh sauberen Strom produzieren. Mehr als genug, um alle Kerkener Haushalte zu versorgen. Auch inklusive des Stromverbrauchs aus Gewerbe und Landwirtschaft wird die Gemeinde damit rechnerisch energieautark. Zusätzlich sparen die neuen Anlagen jährlich über 40.000 Tonnen Kohlendioxid ein. Milan Nitzschke, Geschäftsführer von SL Natur-Energie: „Um all denjenigen, die die Energiewende vor Ort möglich machen, zu danken, bietet die SL Natur-Energie-Unternehmensgruppe, die die Anlagen baut, Bürgern aus Kerken jetzt die Möglichkeit, sich direkt an dem Projekt zu beteiligen. Finanziell unterstützt wird dies durch die lokalen Betreibergesellschaften vor Ort.“
„Wer sich beteiligt, hat vom Klimaschutz vor der eigenen Haustür doppelt etwas. Zum einen durch den sauberen Strom, zum anderen durch die Möglichkeit, auch finanziell vom Wind zu profitieren“, so Milan Nitzschke. Möglich ist eine Investition ab 500 Euro, die maximale Anlagemöglichkeit beträgt 25.000 Euro. Begrenzt ist die Beteiligung auf eine Gesamtsumme von zwei Millionen Euro. Über die gesamte Anlagenlaufzeit von bis zu 20 Jahren wird der Betrag mit jährlich fünf Prozent verzinst. Abgewickelt wird die Beteiligung im Rahmen eines Crowdfunding durch ein sogenanntes Nachrangdarlehen. Um auch diejenigen partizipieren zu lassen, die sich nicht direkt beteiligen wollen oder können, wird ein Teil der Erlöse des Windparks zudem in eine eigene Stiftung fließen, die Vereine, Projekte und Initiativen vor Ort unterstützen wird. Auch die Gemeinde Kerken selbst hat sich über ein Nachrangdarlehen am Windpark beteiligt. Hinzu kommen Einnahmen aus der Gewerbesteuer.
 www.windpark-kerken.de
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