Unternhemensfinanzierung

Politze und Santjer: Haushalt 2019 – Beste Bildung für unsere Kinder genießt höchste Priorität

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Politze und Santjer: Haushalt 2019 – Beste Bildung für unsere Kinder genießt höchste Priorität Stefan Politze - spd-fraktion-niedersachsen.de
(BFP) Am Dienstag wurde im Niedersächsischen Landtag unter anderem der Haushaltsplan der SPD-geführten Landesregierung für den Kultusbereich debattiert. Mit einem Gesamtvolumen von rund 6,7 Milliarden Euro ist der Kultusetat der größte Einzelplan im Landeshaushalt 2019.

„Die beste Bildung für unsere Kinder genießt unter dieser SPD-geführten Landesregierung und unserem Kultusminister Grant Hendrik Tonne weiterhin höchste Priorität“, erklärt Stefan Politze, kultuspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Das gilt sowohl für den Bereich der frühkindlichen Bildung als auch für die Verbesserung der Unterrichtsversorgung an unseren Schulen und die konsequente Umsetzung der Inklusion an Schulen.“ Der SPD-Politiker betont zudem die gestiegenen Investitionen im Bereich der politischen Bildung: „Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir hier ein gesteigertes Engagement, damit sich unsere Kinder zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern entwickeln können.“

Uwe Santjer, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für frühkindliche Bildung, ergänzt: „Mit der Abschaffung der Kindergartengebühren zum 1. August 2018 haben wir eines der bedeutendsten bildungs- und familienpolitischen Projekte in der Geschichte des Landes erfolgreich auf den Weg gebracht. Mit der Gebührenfreiheit haben wir dafür gesorgt, dass der Zugang zu frühkindlicher Bildung nicht länger vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Gleichzeitig investieren wir in die Qualität unserer Kindertagesstätten, damit alle Kinder und Eltern, aber auch die Erzieherinnen und Erzieher die bestmöglichen Bedingungen für gute Bildung vorfinden.“

Quelle: SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesFinanzPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.