Unternhemensfinanzierung

Egbert Liskow: Ausweitung des vereinfachten Veranlagungsverfahrens für Rentnerinnen und Rentner als ein Schritt zum bürgernahen E-Government

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Egbert Liskow: Ausweitung des vereinfachten Veranlagungsverfahrens für Rentnerinnen und Rentner als ein Schritt zum bürgernahen E-Government Egbert Liskow - egbert-liskow.de
(BFP) In der heutigen Landtagsdebatte hat der Finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Egbert Liskow, auf die Anstrengungen des Landes zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von unnötiger Bürokratie hingewiesen: „Mecklenburg-Vorpommern war Vorreiter dabei, die Steuererklärung für Rentnerinnen und Rentner durch ein vereinfachtes Veranlagungsverfahren zu erleichtern. Für die meisten Rentnerinnen und Rentner genügt heute eine einfache Erklärung, da sie außer der Rente keine weiteren Einkünfte erzielen. Damit zukünftig mit dem vereinfachten Verfahren auch Quittungen über Spenden und Rechnungen über haushaltsnahe Dienstleistungen oder Pflegeleistungen in Papierform steuermindernd geltend gemacht werden können, soll die Landesregierung das Amtsveranlagungsverfahren gemeinsam mit den anderen Bundesländern und dem Bund weiterentwickeln.

Die Vereinfachung der Kommunikation zwischen staatlichen Stellen und den Bürgern, Unternehmen, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Akteuren im Land ist ein wesentliches Element beim Ausbau des E-Government. Damit wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern überflüssige Wege und Arbeit mit Formularen ersparen. Unser Ziel ist es, Vorgänge gegenüber Bürgern, Unternehmen und Verbänden effizient zu gestalten und mit modernen Verwaltungsleistungen die Lebensqualität im Land und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Mecklenburg-Vorpommern zu steigern.“

Quelle: CDU-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern

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