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So einfach ist es, ein Mehrfamilienhaus in Schuss zu halten

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So einfach ist es, ein Mehrfamilienhaus in Schuss zu halten pixabay.com
(BFP) Mehrfamilienhäuser machen mit rund 32% die zweitgrößte Wohnfläche in Deutschland aus. Dementsprechend viele Bürger können ein Lied davon singen, wie oft Gebäude nicht instand oder unsauber gehalten werden. Trotzdem man Gemeinschaftsräume, wie Müllräume oder Waschküchen, nur einen Bruchteil der Zeit nutzt, kann ein Wohnhaus, welches nicht in Schuss gehalten wird, die Lebensqualität verschlechtern. Neben muffigen Treppenhäusern und nicht funktionierenden Kellerlampen, können Rohre und Anlagen, die nicht geprüft werden, ernsthafte Probleme verursachen. All diesen Horrorszenarien kann mit Organisation und durch die Leistungen eines Hausmeisterservices vorgebeugt werden, wodurch das Mehrfamilienhaus in Schuss bleibt.

Organisation sorgt für Ordnung
Es gibt einige Möglichkeiten, um ein Mehrfamilienhaus instand zu halten. Unabhängig davon ob ein Hausmeister arrangiert wird, die Arbeiten unter der Hausgemeinschaft aufgeteilt werden oder anderweitig für ein intaktes Gebäude gesorgt wird, ist Organisation das A und O. Bereits im Miet- oder Kaufvertrag der Bewohner sollten konkrete Paragraphen dafür enthalten sein. Diese können auch in den Hausregeln Platz finden, so dass sich jeder im Mehrfamilienhaus zu den erwünschten Maßnahmen für ein instand gehaltenes Gebäude verpflichtet. Damit das Wohnhaus tatsächlich in Schuss bleibt, werden konkrete Pläne für die Bewohner oder eben das Einsetzen eines Hausmeisters benötigt.

Gemeinschaftlicher Zusammenhalt
Dass Anwohner die grundlegenden Arbeiten im Mehrfamilienhaus erledigen, ist wohl die günstigste Alternative. Diverse Reinigungsarbeiten des Treppenhauses oder der Gemeinschaftsräume können zwischen den Bewohnern aufgeteilt werden. Während das Wischen und Staubsaugen zwischen den Anwohnern arrangiert werden kann, kann beispielsweise der nette Nachbar vom dritten Stock bei handwerklichen Arbeiten einspringen. Für alljährliche Frühjahrsputze oder das Ausmalen können allesamt gemeinsam investieren. Dadurch wird zum einem die Gemeinschaft gestärkt und ein nachbarschaftliches Miteinander gefördert. Zum anderen rentiert sich diese Möglichkeit durch finanzielle Aspekte. Diverse Betriebskosten fallen durch die aufgeteilte Arbeit weg. Um auf diese Art und Weise das Mehrfamilienhaus intakt zu halten, benötigt es ein freundliches Miteinander und Personen, welche für dieses einstehen. Gerade im Trubel der Großstadt funktioniert diese Möglichkeit nicht und so wird am liebsten "vor der eigenen Tür gekehrt". In diesem Sinne eignet sich ein Plan zwischen den Anwohnern nur in solchen Fällen, in welchen die Nachbarn sowieso freundschaftliche Verhältnisse pflegen und nicht vor Zusammenhalt zurückschrecken.

Ein Hausmeister, der das Gebäude in Schuss hält
Weitaus einfacher ist es sämtliche Aufgaben im Mehrfamilienhaus durch Outsourcing an einen Hausmeister zu übergeben. Zu dessen Leistungen gehört sowohl das Reinigen und Sauberhalten als auch alle anfallenden handwerklichen Arbeiten. Der klare Vorteil liegt darin, dass sich Anwohner nicht den Kopf zerbrechen und selbst keinen Finger rühren müssen. Im besten Fall handelt es sich bei einem qualifizierten Hausmeister um jemanden, der telefonisch stets erreichbar ist und bei Notfällen vorbei kommt. So muss man sich nicht über fehlende Glühbirnen, kaputte Türgriffe und dreckige Treppen beschweren. Der einzige Nachteil, welcher bei der Einstellung eines Hausmeisters auffällt, ist der finanzielle Aspekt. Selbstverständlich werden die Leistungen über das Erheben der Betriebskosten bezahlt. Dies lohnt sich auf Dauer dennoch finanziell sowie aus praktischer Hinsicht.

Eigenverantwortung in jedem Fall
Ob Outsourcing oder ein Plan unter Nachbarn- Sie sind als Bewohner dazu verpflichtet, das Gebäude sorgfältig zu benutzen und zu pflegen. Keine Schäden, Schmierereien und Schlamassel anzurichten ist wohl der simpelste und kostengünstige Beitrag, ein Mehrfamilienhaus in Schuss zu halten. Deswegen zählt in jedem Fall Eigenverantwortung des individuellen Bewohners.

Quelle: Redaktion

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