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Beim Outsourcing des Webdesigns steigern Unternehmen die Effektivität - bei gleichzeitig geringeren Kosten

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Beim Outsourcing des Webdesigns steigern Unternehmen die Effektivität - bei gleichzeitig geringeren Kosten Bild von Michael Gaida auf Pixabay

Eine der wesentlichsten Herausforderungen beim Webdesign ist die Kombination eines möglichst hohen Nutzwertes für die Besucherinnen und Besucher mit einer hohen Konvertierungschance.

Im Klartext bedeutet dies: Der Webdesigner muss die Seite branchenindividuell und zielgruppengerecht so gestalten, dass sie mit den Besten mithalten kann und zum Einkaufen und Geld ausgeben wirklich einlädt. Dafür ist jede Menge Erfahrung erforderlich, die Fortschritte auf der Lernkurve sollten schon gemacht sein..

Würden Sie einen einzigen vielleicht auch noch berufsunerfahrenen - Mitarbeiter einstellen, so würden Sie jede Menge Zeit und Geld investieren und vielleicht auch unnötig ausgeben. Denn: Die ersten Schritte auf der Lernkurve des Webdesigns dauern sehr lange, unter Umständen kann es zwei oder mehr Monate dauern bis eine Webseite wirklich läuft.

Zusätzlich muss die Webentwicklung stets auf der Höhe der Zeit sein: Neue Zahlungsmöglichkeiten, 1-Click-Bestellungen und ähnliche Features müssen schnell integriert werden können. Outsourcing ist deshalb schneller und effektiver, weil Ihr Outsourcing-Partner parallel ein Testsystem fahren kann und die neuen Leistungsmerkmale dann erproben und bei mehreren Kunden implementieren kann.

Der Outsourcing-Partner verhilft Ihnen sehr schnell zu einer Erhöhung Ihrer Reichweite. Denken Sie zudem daran: Jedes Unternehmen muss eine große Menge an Fixkosten tragen, die einen gewissen Mindestumsatz benötigen. Dieser Mindestumsatz und damit auch der Break-even des Unternehmens können dank Webseiten-Outsourcing noch schneller erreicht werden. Dies gilt sowohl für Start-Ups, als auch etablierte Unternehmen während der "neuen" Saison.

Outsourcing löst zudem eines der Hauptprobleme kleiner und mittlerer Unternehmen: Geplante und ungeplante Fehlzeiten

Mit steigendem Online-Umsatzanteil entsteht zudem beim Webdesign und der Webentwicklung ein weiterer Engpaß bzw. Flaschenhals, wenn Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter plötzlich einige Tage nicht verfügbar sind. Webseitenänderungen oder auch neue Webseiten-Bereiche müssten dann warten bis der Mitarbeiter wieder da ist. Seien es die beinahe 30 Arbeitstage Urlaub oder ungeplante Krankheiten:

Deshalb müssten Sie für jede Teil-Funktion im Webdesign und Webentwicklung zumindest einen Stellvertreter anlernen, der aushilfsweise zumindest den Normalbetrieb der Webseite wiederherstellen kann. Bei diesem Anlernen würden Sie immer zwei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitlich binden. Zusätzliches Problem: Jede Änderung der Verknüpfungen, neue Features & Co. müssten intern kommuniziert werden.

Ein Outsourcing-Partner würde Ihnen stattdessen stets in übersichlticher und bewährter Form Bericht über Änderungen erstatten und seinerseits auch personelle und technische Kapazitäten für Vertretungs- und Störfälle zur Verfügung stellen.

Damit ist die Entscheidung für Outsourcing auch eine Entscheidung für stabilen Betrieb bzw. auch die Etablierung eines Nofallmanagements.

Outsourcing bedeutet deshalb höhere Kosteneffizienz, schnellere Umsetzung neuer und bewährter Methoden der Webseitengestaltung und Programmierung und ein Plus an Zuverlässigkeit.

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