Mündelsicheres Sparen lohnt sich / Dividendenrendite und Dividendenrechner einer Genossenschaft

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(BFP) Nie waren Sparer mit so wenig Ertrag zufrieden wie heute. Warum wird eigentlich noch Geld zur Bank getragen? Privatier und Finanzexperte Tim Zenke beleuchtet Beraterverhalten und Kundenverhalten bei Sparprodukten. Alternativen sind gefragt wie nie.

Kommt doch der schlechte Ruf des Sparens von den Banken selbst: „So, 3 %, mehr ist nicht drin“, so der Tenor vieler Beratungsgespräche, „alles über 3% ist eine Risikoanlage und ist unseriös, 6% gibt es heute nicht mehr, hört man vielerorts.“ Solche Aussagen sind ein ganz bewusst eingesetztes, psychologisches Machwerk der Verkaufsstrategen, um Kunden für schlechteste Konditionen langfristig an Banken zu binden. Sie besagen nur eines: Wir bieten ihnen einfach nicht mehr an, weil wir Berater es nicht können, sollen oder wollen. Ziel ist es, Kunden mit vermeintlich super Angeboten an schlechte Konditionen zu binden. Das gute Bauchgefühl zu geben, den besten Sparplan bekommen zu haben, das ist die geplante Masche im Netz, die leider immer noch funktioniert! Kunden fallen darauf immer wieder im großen Stil herein. Vergleichsportale verdienen sich daran eine goldene Nase. Ob Riesterrente vergleichen, die besten Tagesgeldkonten oder Banksparpläne. Stiftung Warentest / Finanztest schreibt 11/2014: „Reich werden kann man mit einem Banksparplan nicht – ein hübsches Sümmchen anhäufen schon. „Bitte, Stiftung Warentest, langfristig besparte Banksparpläne sind alles, was Ihren „Finanz-Experten“ dazu bestenfalls einfällt? 2-3% sind Spitze? Langfristig ist das ein sehr erschütterndes Ergebnis für die große Palette der viel verkauften Bankprodukte. Banken und Sparinstitute können ihren Kunden scheinbar nichts mehr Solides anbieten. Sie helfen beim Minussparen durch Inflation und Kosten. Die abgesicherte Alternative: Es gibt quasi mündelsichere Dividenden aus Genossenschaften, auch für Stiftungen und Erben sehr interessant, wenn das Vormundschaftsgericht diese nach Prüfung zulässt. In geprüfte Sicherheit anlegen, das wollen Kunden wirklich.

Wieso sparen wir nicht einfach woanders?

„Sparen lohnt sich, ist die richtige Mitteilung; aber nicht bei Banken!“ rät Tim Zenke von Zenke-Privatier. Mit einem Dividendenrechner auf der Homepage www.zenke-privatier.de zeigt Zenke deutlich, dass es doch noch gute Möglichkeiten des Sparens gibt: Sparen als Mitglied in einer gut abgesicherten Genossenschaft. Denn abgesichert sparen kann man nicht nur bei Banken, was vielen Mitbürgern scheinbar gar nicht bekannt ist. Hier sollte verstärkt Aufklärung von Verbraucherberatungen geschehen. Was die so genannten Geldexperten nicht kennen, das kann eben auch nicht angeboten werden: faire Konditionen ohne bürokratisches Kleingedrucktes. Es braucht einen bestmöglichen Quotienten zwischen Risiko und Rendite in aller Transparenz. „Diesen gibt es“, beteuert Zenke nachdrücklich, „in einer spezialisierten Genossenschaft über Zenke-Privatier.“

Es lohnt sich der Test am Dividendenrechner auf www.zenke-privatier.de. “ Im Durchschnitt der letzten Jahre kommen 6-13% brutto - also 7,64% p.a. netto - ohne Kreditausfallrisiko über Zenke-Privatier zusammen. Der Dividendenrechner wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei nicht wie üblich um ein Verkaufsportal mit Vergleichsrechner, sondern es ist ein von Zenke-Privatier mit netto Ist-Zahlen eingepflegter Dividenden-Rechner, um durch richtiges Sparen, solide kalkulierbar Privatier zu werden. Alle Zahlen werden netto berechnet, also nach Steuern, so wie die Guthaben in etwa auf ein Mitgliedskonto ausgezahlt werden. Welcher Anbieter, welche Bank, welcher Fonds macht das bei der Altersvorsorge netto?

Rhetorisch, dass ihr Bankberater dies als unseriös betitelt: Falschaussage, denn Genossenschaften werden nachweislich, transparent für Mitglieder, sehr stark in allen wirtschaftlichen Belangen überprüft. Eine rechtssichere Satzung und das alt bewährte Genossenschaftsgesetz (GenG) regeln alle wirtschaftlichen Vorgänge sehr genau. Die Steuern für alle Anteile werden für Mitglieder bei der Genossenschaft in Potsdam abgeführt. „Die Ergebnisse, die in den jährlichen Bilanzen erscheinen, die stimmen auch zu 100%“, versichert Tim Zenke. Zur Kontrolle gibt es einen Gutachter im staatlichen Prüfungsverband, einen sehr aktiven Aufsichtsrat und die vielen prüfenden Augen der Mitglieder. Der Experte für Genossenschaftsdividenden fügt hinzu: „Es gibt wie zu erwarten seit Bestehen für Mitglieder - auch nachweislich in Krisenjahren - keinerlei Verluste“. Er nenne das quasi mündelsicher und empfehle 15-20% Anteile für jedes Portfolio als Diversifizierung in Dividenden anstatt in Zinsen zu sparen. „Keine Provisionen und laufende Kosten. Einzig eine einmalige Beitrittsgebühr zu Beginn wird von der Genossenschaft erhoben, um die Verwaltungskosten für eine ggf. lebenslang zugehörige Mitgliedschaft zu decken,“ beteuert Tim Zenke.  

„Oft berechnen wir aus kleinen monatlichen Summen 200.000 - 350.000 Euro netto Sparziel für unsere Privat-Mitglieder“, freut sich Zenke, „damit kann eine solide monatliche netto Rente ohne Kapitalverzehr von ca. 1500-2000 Euro lebenslang ausgezahlt werden“. Es kann auch ein Immobilienkredit auf Schlag getilgt werden, und der Rest ist frei zur Verfügung: oft 100.000 Euro netto, ohne weiteres Finanzamt, denn die Anteile sind ja bereits in Potsdam versteuert worden. Hierüber gibt es jährlich  Steuerbescheinigungen für die Mitglieder.

Stiftungen, Familien und Unternehmer sind gut beraten, sich hier quasi nach einer mündelsicheren Anlage umzuschauen. Sie sollten nicht weiter den langjährigen Finanz- und Bankberatern vertrauen. „Denen sind längst die Ideen für mündelsichere Anlagen ausgegangen,“ weiß Tim Zenke aus Erfahrung zu berichten, „und es wird wieder erschreckend zu viel auf den waghalsigen Aktienmarkt und auf Fonds gesetzt werden.“ Auch in teure Immobilien mit allen Risiken und Kosten. der Provision geschuldet. Immer die gleichen Fehler! Und in Krisen? Dieser Gefahr muss zukünftig besonders begegnet werden. 15-20% gehören in Anteile der Genossenschaft bei zenke-Privatier. Die Genossenschaft ist seit Bestehen ohne Verluste krisensicher aufgestellt, und sie bringt auch in Krisenjahren nachweislich überdurchschnittlich hohe Renditen. Das ist wirklich wichtig für ein solides Wachstum und für Sicherheit in der Planung. Den Dividendenrechner gibt es kostenfrei auf www.zenke-privatier.de. Auf dieser Homepage bekommen Institute, Finanzexperten, Bewerber und Mitglieder einen transparenten Überblick über alle wichtigen Informationen zu Zenke-Privatier.
 
ZENKE-PRIVATIER gehört zu den führenden Vorsorgegenossenschaft-Mitgliederbetreuern in ganz Deutschland. Ein Expertenteam für die Themen “Privatier werden“, “Sofort-Rente ohne Kapitalverzehr” und “lebenslange Nettoauszahlungen ohne Steuerbürokratie“. Seit 2009 durchgängig ohne Verluste für Mitglieder.
 
ZENKE-PRIVATIER
Tim Zenke M.A., Helweger Esch 45, 48157 Münster, 25 h Tel: 0178 / 3999 499
Homepage: http://www.zenke-privatier.de
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1 Kommentar

  • Petra Kober

    Ich beschäftige mich, ca. 3 Jahre vor dem Renteneintritt, mit der Suche nach einer sicheren, lukrativen Geldanlage für eine lebenslange Rente und finde das Zenke Privatier Genossenschaftskonzept sehr interessant,zumal der Staat mit faktisch nicht mehr vorhandenen mündelsicheren Anlagemöglichkeiten über der Inflationsrate nichts mehr anbietet.

    Schön wäre ein Testat (empfehlende Bewertung) von Finanztest oder den Verbraucherzentralen für diese genossenschaftliche Anlageform bzw. ein Einlagensicherungsfonds.

    Vielleicht bin ich ja etwas zu vorsichtig, aber im Seniorenalter lassen sich Verluste nicht mehr aussitzen.

    Petra Kober Freitag, 20. Januar 2017 10:49 Kommentar-Link

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