(BFP) Im Kampf gegen die Börsenturbulenzen und die anhaltende Konjunkturabkühlung hat die chinesische Zentralbank eine weitere Maßnahme beschlossen, um die eigene Währung zu stützen. Die Ölpreise verbilligen sich unterdessen immer weiter. Sie notieren inzwischen auf dem tiefsten Stand seit 13 Jahren. Holger Scholze berichtet aber auch über den französischen Autobauer Renault sowie das SDAX-Unternehmen Heidelberger Druck. Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Die Ölpreise haben sich auch heute stark verbilligt. Ein Fass der Sorte Brent kostete am Morgen mit 30,43 US-Dollar so wenig wie zuletzt vor zwölf Jahren. Aktien sind hingegen gefragt. So schwenkte auch der DAX heute nach oben und nähert sich dabei auch wieder der 10.000er Marke. Geschäftszahlen von SAP und Metro wurden positiv aufgenommen. Holger Scholze berichtet. Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Die Aufwertung des Yuan und die Erholung der chinesischen Aktienkurse sorgen für Aufatmen bei deutschen Anlegern. Heute Nachmittag rück die US Konjunktur ins Rampenlicht. Vom Arbeitsmarktbericht erhoffen sich Anleger Hinweise auf das Tempo der Zinsanhebungen der Fed. Der Ölpreis steigt um 2 Prozent und liegt wieder deutlich über dem 12 Jahres Tief von gestern. Weitere Themen: Auch Porsche muss nachrüsten, RWE verkauft Kohlekraftwerk in England und Boeing schlägt Airbus. Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Nachdem die Börse in China die "Notbremse" wieder abgeschafft hat, setzen die Börsen zur Erholung an. Der Dax erobert die 10.000 Punkte wieder zurück. Morgen spielt der US Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle. Der Börsenausblick für Freitag von Börsenmoderator Andreas Groß. Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Ein gutes neues Jahr aus Stuttgart! Das müssen wir leider umgehend relativieren, denn der Dax fällt erst mal mit Leistungsverweigerung auf. Der Grund liegt in China, dort ist die Börse in Shanghai sieben Prozent eingebrochen - und wurde vorzeitig geschlossen. Auch gute Nachrichten von Adidas heben die Stimmung nur relativ. Weitere Themen: Betrugsvorwürfe gegen Volkswagen, Daimler sorgt sich um Brasilien und ThyssenKrupp sagt dem Stahl ade!? Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Das Beste kommt zum Schluss, sagt der Volksmund. Und der Dax gibt sich auf den letzten Metern des Handelsjahres nochmal alle Mühe. Morgen, am Mittwoch wird dann "abgerechnet". Börsenmoderator Andreas Groß blickt voraus auf die letzten Stunden des alten Börsenjahres, und verrät, was bei Börse Stuttgart TV im neuen Jahr alles anders wird. Bild: Börse Stuttgart - boerse-stuttgart.de Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Dünne Umsätze, die meisten Marktteilnehmer im Urlaub. Aber eben nicht alle. Und die, die da sind, sind sehr aktiv. Ein wenig Window-Dressing, ein wenig Schnäppchenjagd - und schon klettert der Dax über 10.800 Punkte. Die wichtigsten Themen des vorletzten Handelstages 2015 hat Börsenmoderator Andreas Groß. Bild: Börse Stuttgart - boerse-stuttgart.de Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Schwach kommen die Börsen aus den Weihnachtsfeiertagen zurück. Am Nachmittag hat auch die Börse an der Wall Street unterkühlt eröffnet. Anleger machen sich Sorgen über den Ölpreis und die schwache Konjunktur in China. Andreas Groß blick voraus auf den Handel am Dienstag.. Bild: Börse Stuttgart - boerse-stuttgart.de Video: YouTube - Börse Stuttgart
(BFP) Im Rahmen der ersten Beratung des Chancen-Gleichheits-Gesetzes im Landtag sagte der sozial-politische Sprecher der FDP-Landtags-Fraktion, Jochen Haußmann:„Das Gesetz ist ein schönes Weihnachtsgeschenk zum Ende der Legislaturperiode an interessierte Verbände, die solche exklusiven Vergünstigungen für den öffentlichen Dienst seit Jahren fordern. Statt fast fünf Millionen Euro Steuergelder für Chancengleichheitsbeauftragte auszugeben und weitere nicht näher bezifferte Kosten zu produzieren, hätte sich diese Landesregierung besser überlegt, wie sie die Chancen aller Frauen verbessern kann. Und hier gäbe es insbesondere für Kleinbetriebe und den Mittelstand noch Instrumente, wie man helfen könnte, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Seien es verstärkte Qualifizierungsmaßnahmen während der Familienphase, Förderprogramme…
(BFP) Von Nachhaltigkeit und Generationen-Gerechtigkeit kann keine Rede sein – Landes-Regierung muss sich von der Erblast-Legende endlich verabschieden.Der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke hat die grün-rote Landesregierung in der Debatte über die Verabschiedung des zweiten Nachtragshaushalt dafür kritisiert, dass sie es immer noch nicht geschafft habe, ihrer Haushalts- und Finanzpolitik eine klare Kontur zu verschaffen. „Von Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit als Leitmotiv, das insbesondere von den Grünen zu Oppositionszeiten immer kritisch gegenüber der damaligen Landesregierung ins Feld geführt wurde, kann überhaupt keine Rede sein“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende. Nirgendwo habe Grün-Rot Sparmaßnahmen für den Haushalt eingeleitet – außer an einer einzigen Stelle: Die…
(BFP) „Der vermeintliche Durchbruch bei den Verhandlungen zum Länderfinanzausgleich ist für Baden-Württemberg katastrophal. Sollte es tatsächlich zu einer Einigung zwischen dem Bund und den Ländern kommen, dann wären die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 3. Dezember 2015 aus Sicht der Steuerzahler in Baden-Württemberg ein Geschäft, bei dem sie erheblich draufzahlen. Kern der Einigung zum Länderfinanzausgleich ist, dass der Bund 9,65 Milliarden Euro zusätzlich aufbringen und an die Länder ausschütten soll. Der Bund selbst muss das Geld aber erst einmal einnehmen, bevor es verteilt wird. Daran krankt der jetzt vorgeschlagene Ausgleichsmechanismus erheblich“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Winfried Mack MdL in…
(BFP) CDU-Landtagsfraktion fordert ordentliches Gesetzgebungsverfahren und gerechtere Hinzuverdienstregelung für Pensionäre. Grün-Rot wollen im Finanzausschuss ihre sogenannte „9.000-Euro-Regelung“ für reaktivierte Pensionäre durchdrücken, ohne das ordentliche Gesetzgebungsverfahren abzuwarten. Hiergegen meldete die CDU-Fraktion Protest an.„Der von der Landesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf zur Änderung des Landesbeamtenversorgungsgesetzes ist unausgegoren und ungerecht. Es ist mir absolut unverständlich, warum dieses Gesetz jetzt auch noch in Kraft treten soll, bevor der Landtag darüber entscheiden kann. Wir wollen erst eine Beratung im Landtag: es darf kein Vorgriff auf ein schlechtes Gesetz erfolgen“, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Winfried Mack. Die Landesregierung habe keine Ahnung, was das Gesetz für Kostenfolgen haben werde…
(BFP) „Risiko muss von Anlegern erfahren werden“, meint zumindest Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und Research Associate des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Weshalb eine solche „Erfahrung“ für die Anlageentscheidung geradezu zentral ist, erläutert Prof. Weber auf dem MiFID-Kongress 2015 in Stuttgart. Quelle: YouTube / Börse Stuttgart
(BFP) Grün-Rot setzt kleine Akzente, wo wirkliche finanzielle Entlastung und Planungsgeschick nötig wäre. Zur ersten Beratung des Nachtragshaushaltes 2015/16 sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:„Zu den meisten konkreten Veränderungen der Haushaltsansätze kann man auf den ersten Blick kaum nein sagen: Verbesserungen bei der Mehrarbeitsvergütung für die Polizei sind nicht falsch, die Aufstockung der Mittel im Nichtvollzug zur Entlastung von Polizeibeamten für den Vollzug ebenso, und genauso die Schaffung zusätzlicher Anwärterstellen. Auch die Schaffung zusätzlicher Richterstellen in der Verwaltungsgerichtsbarkeit ist nicht falsch. Aber eine konsequente, auf die Notwendigkeiten der inneren Sicherheit ausgerichtete Politik sieht doch ein Stück weit anders…
(BFP) „Der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine europäische Einlagensicherung führt zu weiteren Fehlanreizen und höhlt das Prinzip der Einheit von Haftung und Risiko aus. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Kommission sich nicht auf die flächendeckende Einführung von nationalen Einlagensicherungssystemen in allen Mitgliedstaaten konzentriert. Dies wäre der entscheidende Schritt, um dem europäischen Bankensystem mehr Stabilität zu verleihen. Die Kommission kann nicht erklären, warum sie jetzt ein europäisches Einlagensicherungssystem schaffen will“, sagte der europapolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, als Reaktion auf die Vorstellung der Pläne zur Schaffung eines europäischen Einlagensicherungssystem durch die Europäische Kommission. Er unterstütze…