(BFP) Ob fondsgebundene Rentenversicherungen, Beteiligungen an Genossenschaften oder Investitionen in Edelmetall – Geldanlagen gibt es wie Sand am Meer. Doch viele Finanzprodukte bergen weitaus größere Risiken als Festgeld, Sparpläne oder ETFs und bringen dennoch weniger Rendite als gedacht. Trotzdem werden sie immer wieder von Verbrauchern abgeschlossen, weil Finanzberater oder -vermittler die Anlagen empfehlen. Ratsuchende, die wissen möchten, was sich tatsächlich hinter ihren Verträgen verbirgt, können am 8. November von 14 bis 20 Uhr zum „Geldanlage-Check“ in die Verbraucherzentrale Hamburg kommen.Anlässlich der Weltsparwochen nehmen die unabhängigen Experten der Verbraucherzentrale Finanzverträge genau unter die Lupe, erläutern, was es damit auf sich hat,…
(BFP) Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute erste Anpassungen ihres Anleihekaufprogramms ab Januar 2018 angekündigt und bewegt sich nach Ansicht des Bankenverbandes in die richtige Richtung. „Mit der Reduktion des monatlichen Kaufvolumens hat die EZB einen deutlichen Schritt getan, um die Geldpolitik wieder zu normalisieren“, sagte Hans-Walter Peters, Präsident des Bankenverbandes. „Angesichts der robusten Konjunktur und der längst überwundenen Deflationsrisiken eine richtige und längst überfällige Entscheidung“, so Peters weiter.Für wenig überzeugend hält der Bankenpräsident allerdings die Entscheidung, das Kaufprogramm mindesten bis September 2018 zu verlängern. Diese Verlängerung sei ein milliardenschwerer zusätzlicher geldpolitischer Impuls in einer boomenden Konjunktur. Die ohnehin schon…
(BFP) In diesen Tagen bekommen Bankkunden einen Brief mit geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen für ihr Konto. Anlass sind neue, europaweit einheitliche Regeln für den Zahlungsverkehr, die ab dem 13. Januar 2018 auch in Deutschland gelten. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:Haftungsgrenze sinkt auf maximal 50 EuroBei einem Missbrauch der Bank- oder Kreditkarte oder der Online-Banking-PIN/TAN haftet der Kunde für entstandene Schäden derzeit bis zu einem Betrag von 150 Euro, solange er die Karte oder sein Online-Konto nicht gesperrt hat. Diese Haftungsgrenze sinkt auf 50 Euro. Lediglich bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haftet der Kunde auch weiterhin unbeschränkt.Mehr Transparenz bei vorreservierten KartenzahlungenViele…
(BFP) Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben für das Jahr 2018 den Fallpauschalenkatalog (DRG-Katalog) für Krankenhäuser vereinbart. Der DRG-Katalog ist seit dem Jahr 2004 die verbindliche Abrechnungsgrundlage für aktuell rund 20 Millionen stationäre Fälle und steuert ein Finanzierungsvolumen von über 70 Milliarden Euro. Zugleich haben sich die drei Vertragspartner über den pauschalierenden, tagesbezogenen Entgeltkatalog für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP-Entgeltkatalog 2018) verständigt. Der PEPP-Katalog kann seit 2013 von den Krankenhäusern optional zur Abrechnung angewendet werden. Ab 2018 ist eine verpflichtende budgetneutrale Anwendung vorgesehen.Krankenhäuser mit vielen pflegebedürftigen Patienten profitierenDie Weiterentwicklung des DRG-Systems setzt…