(BFP) Mehrfamilienhäuser machen mit rund 32% die zweitgrößte Wohnfläche in Deutschland aus. Dementsprechend viele Bürger können ein Lied davon singen, wie oft Gebäude nicht instand oder unsauber gehalten werden. Trotzdem man Gemeinschaftsräume, wie Müllräume oder Waschküchen, nur einen Bruchteil der Zeit nutzt, kann ein Wohnhaus, welches nicht in Schuss gehalten wird, die Lebensqualität verschlechtern. Neben muffigen Treppenhäusern und nicht funktionierenden Kellerlampen, können Rohre und Anlagen, die nicht geprüft werden, ernsthafte Probleme verursachen. All diesen Horrorszenarien kann mit Organisation und durch die Leistungen eines Hausmeisterservices vorgebeugt werden, wodurch das Mehrfamilienhaus in Schuss bleibt. Organisation sorgt für OrdnungEs gibt einige Möglichkeiten, um…
(BFP) Nicht immer muss sich der Markt in die für den Anleger „richtige“ Richtung bewegen. Unvorhergesehene Ereignisse können sogar einen Absturz verursachen - die große Angst eines jeden Aktieninvestors. Doch man kann das Risiko sehr wohl auch reduzieren, sofern man sich für die richtige(n) Methode(n) entschieden hat.Auf die Konditionen achtenWer sich mit Wertpapieren beschäftigt, der braucht ein Depot - das heißt, es geht im Vorfeld darum, dass man sich für einen Broker entscheidet, der mit attraktiven Konditionen punktet. Hier sollte man auf Testergebnisse - so etwa bei https://www.depotvergleich.com/ - oder auch auf diverse Erfahrungsberichte von Tradern und Anlegern zurückgreifen.Der VerkaufSchon…
(BFP) Der Handel mit Devisen, Wertpapieren und sonstigen Anlagen ist ein lukratives Geschäft. So mancher Bundesbürger hat durch clevere Investitionen sein Vermögen um ein Vielfaches vergrößert. Doch nicht jedem ist so ein Glück vorbehalten: Manche angehenden Trader geraten auch an zwielichtige Makler, die vor allem sich selbst an Trades bereichern und das Geld ihrer Kunden schamlos verpulvern. Wieder andere halten dem Nervenkitzel des Börsengeschäftes nicht stand und gehen ein leichtsinniges Geschäft nach dem anderen ein, sodass auch ihnen das Geld wie Sand durch die Finger rennt. Der Staat sieht deshalb im Aktiengeschäft ein Risiko für seine Bürger – und hat…
(BFP) Wollten Kunden der Neue Leben Lebensversicherung AG ihre Lebens- oder privaten Rentenversicherungen wegen einer fehlerhaften Widerspruchsbelehrung rückabwickeln, erhielten sie oft Antwortschreiben mit vermeintlich triftigen Gründen, die zur Ablehnung des Anliegens führten. Nun hat sich der Versicherer gegenüber der Verbraucherzentrale Hamburg verpflichtet, bestimmte irreführende Aussagen hinsichtlich des Widerspruchsrechts zu unterlassen. "Bisher führte die Neue Leben zum Teil vorgeschobene Argumente ins Feld, damit Versicherte von ihren Forderungen Abstand nahmen und kein Geld zurückverlangten", berichtet Kerstin Becker-Eiselen von der Verbraucherzentrale Hamburg. Dabei habe der Versicherer in seinen Ablehnungsschreiben höchstrichterliche Urteile des Bundesgerichtshofs entweder komplett ignoriert oder falsch interpretiert."Es ist unglaublich, dass wir…
(BFP) Zum ersten April startet das Sommersemester und viele junge Menschen nehmen ein Studium auf, beziehen eine eigene Wohnung und gründen einen Hausstand. Die Studienanfänger sind in diesem Fall meistens zur Zahlung des Rundfunkbeitrags verpflichtet. Das gilt auch dann, wenn sie in einer Wohngemeinschaft oder im Studentenwohnheim leben. Vom Beitrag befreien lassen können sich Studierende, wenn sie Sozialleistungen wie BAföG beziehen.Rundfunkbeitrag teilen in WohngemeinschaftenDer Rundfunkbeitrag wird grundsätzlich für jede Wohnung fällig. Leben Studierende gemeinsam mit anderen Leuten in einer Wohngemeinschaft, so muss sich eine Person beim Beitragsservice anmelden und die WG kann sich die monatlichen Kosten von 17,50 Euro teilen.…
(BFP) Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Pläne von Union und SPD, auf steuerpolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Einnahmenseite und der stärkeren Belastung sehr hoher Einkommen und Vermögen in dieser Legislaturperiode komplett zu verzichten. Angesichts der großen Herausforderungen könne man sich einen solchen „steuerpolitischen Stillstand“ nicht leisten, warnt der Verband und reagiert damit auf die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungsgruppe zur Steuerpolitik. „Notwendige steuerpolitische Maßnahmen zum Abbau der Ungleichheit und zur solidarischen Finanzierung der großen Aufgaben bei der Infrastruktur und in der Sozialpolitik sollen unter der neuen Bundesregierung offenbar überhaupt nicht stattfinden. Dass Union und SPD auf Steuererhöhungen komplett verzichten wollen, selbst für…
(BFP) Im Jahr 2017 haben Naturereignisse, wie Stürme, Hagel und Starkregen, in Deutschland versicherte Sachschäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben in Höhe von 2 Milliarden Euro verursacht. Allein auf die Unwetterserie zwischen Ende Juni und Anfang Juli mit „Paul“ und „Rasmund“ entfallen Sachschäden von rund 300 Millionen Euro. Starkregen-Schäden in Berlin und Brandenburg schlagen davon mit 60 Millionen Euro zu Buche. Das geht aus vorläufigen Zahlen hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt veröffentlicht hat. Nicht darin enthalten sind Schäden an Kraftfahrtzeugen, da diese Zahlen noch nicht vorliegen. Wie bereits im Jahr 2016 fällt die Naturgefahrenbilanz 2017…
(BFP) Weihnachten naht und sicherlich werden sich neben dem Teddybär, der Barbiepuppe und der Eisenbahn auch Tiere unter den Geschenken finden. „Ob Katze, Hund oder Hamster, die neuen Besitzer sollten sich nicht nur über das richtige Futter Gedanken machen, sondern auch über notwendige Versicherungen“, rät Bianca Boss, Pressesprecherin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). „Denn sonst kann es teuer werden.“ Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung sollten daher alle Hunde- und Pferdehalter haben. Auch eine Tier-Krankenversicherung kann das finanzielle Risiko möglicherweise mindern helfen. Die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist unverzichtbarer Versicherungsschutz für jeden, der Tiere wie beispielsweise Hunde oder Pferde hält. Denn Tierhalter müssen für sämtliche…
(BFP) Die EU winkt mit dem Scheckbuch - auf Kosten der Mitgliedstaaten. Das wurde aus dem gestern vorgestellten Konzept zur Wirtschafts- und Währungsunion der EU-Kommissare Dombrovskis, Moscovici und Oettinger deutlich. Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sagt: „Die EU-Kommissare wollen einzig und allein mit finanziellen Anreizen, Reformen und Stabilität in der Euro-Zone durchsetzen. Hinter ihren vagen Ideen steckt eine konkrete Absicht: neue Geldtöpfe schaffen, in die Milliarden aus den Mitgliedstaaten fließen sollen. Gleichzeitig lehnt die Kommission ab im EU-Haushalt sinnlose Ausgaben zu kürzen, beispielsweise bei den überflüssigen Agrarsubventionen. Insgesamt sind die Vorschläge zur Weiterentwicklung der Euro-Zone eine…
(BFP) Die Europäische Kommission hat heute die auf Vorgaben der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Service Directive 2, PSD2) basierenden technischen Regulierungsstandards (Regulatory Technical Standards, RTS) für die sichere Kommunikation und die starke Kundenauthentifizierung veröffentlicht. Die Deutsche Kreditwirtschaft begrüßt, dass mit den RTS nunmehr für alle Marktteilnehmer Klarheit und Rechtssicherheit bezüglich des Zugangs zum Zahlungskonto geschaffen wurde. Mit der Umsetzung der PSD2 zum 13. Januar 2018 erhalten Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdienste (Drittdienstleister) das Recht, auf Weisung eines Kunden auf sein Zahlungskonto beim kontoführenden Institut zuzugreifen. Die RTS enthalten Rahmenvorgaben für die weitere Ausgestaltung des Kontenzugriffs. Kreditinstitute müssen dafür ihre Schnittstelleninfrastruktur für elektronische Kontozugriffe…
(BFP) „Der Weg in die digitale Zukunft erfordert von Unternehmen und Staat alle Kraft. Deshalb gibt es trotz glänzender Kassenlage keine Spielräume für die Einlösung teurer Wahlversprechen. Denn die Unternehmen müssen kräftig in Menschen und Technik investieren. Staatliche Aufgabe ist es, mehr für Bildung und Infrastruktur zu tun und einen investitionsfreundlichen Rahmen zu schaffen. Umgekehrt haben Unternehmen und Beschäftigte ganz maßgeblich zu den sprudelnden Steuereinnahmen beigetragen. Der Staat hat in den vergangenen Jahren übermäßig vom wirtschaftlichen Erfolg den Rahm abgeschöpft. Hinzu kommt, dass die noch geschäftsführende Bundesregierung die Sozialausgaben in den vergangenen vier Jahren bereits kräftig erhöht hat. Deshalb erwarten…
(BFP) Die Treuk AG kaufte Verbrauchern Lebensversicherungs- und Bausparverträge mit dem Versprechen ab, diese aufzuwerten. Nun musste das Unternehmen beim Amtsgericht Köln einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen (Az. 75 IN 356/17). Die Verbraucherzentrale Hamburg rät Betroffenen zur Prüfung ihrer Verträge, um möglicherweise Schadensersatz wegen Falschberatung verlangen zu können. "Das Geschäftsmodell der Treuk AG war von Beginn an eine windige Angelegenheit", meint Finanzexpertin Gabriele Schmitz von der Verbraucherzentrale Hamburg. Mit der Insolvenz habe das Unternehmen nun zahlreiche Verbraucher endgültig um große Teile ihrer Altersversorgung gebracht, so die Verbraucherschützerin. Die Treuk AG, die sich selbst "Kanzlei für Kapitalsicherung" nannte, übernahm…
(BFP) Das Finanzgericht Hessen hat aktuell entschieden, dass Betreuungskosten für eines der Lieblingshaustiere der Deutschen, also für einen Hund, steuerlich als haushaltsnahe Dienstleistungen anerkannt werden können, auch wenn diese teilweise außerhalb des Haushaltes stattfinden (Aktenzeichen: 12 K 902/16). Wie Dr. Andreas Zönnchen, Präsident des Steuerberaterverbandes Sachsen informiert, wurden „die bisher anerkannten Betreuungsleistungen für Tiere im Haushalt durch das Urteil aus Hessen auf das ,Gassi gehen’ mit dem Hund ausgedehnt, obwohl dieses nicht im Haushalt stattfindet.“ Entscheidend sei laut Finanzgericht, dass es sich um eine Dienstleistung handelt, die auch von einem Familienmitglied erbracht werden könnte und es sich um ein haushaltszugehöriges…
(BFP) Das Landgericht Hamburg hat die Hanseatische Krankenkasse (HEK) verurteilt, weil sie ihre Mitglieder in irreführender Weise über die Erhöhung des kassenindividuellen Zusatzbeitrags und das dadurch eintretende Kündigungsrecht informiert hatte. "Das Schreiben verschleiert gerade die Möglichkeit der Kündigung, statt darüber aufzuklären", begründen die Richter ihre Entscheidung. Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte die Krankenkasse verklagt (Urteil vom 11. Juli 2017, Az. 312 O 290/16, rechtskräftig). Zum Jahreswechsel 2015/2016 teilte die HEK ihren Versicherten mit, dass ihr Zusatzbeitrag "weiterhin unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag liegt". Die Erhöhung des Beitragssatzes erwähnte die Kasse nicht, und das daraus resultierende Sonderkündigungsrecht drehte die HEK zu ihrem Vorteil…
(BFP) Ob fondsgebundene Rentenversicherungen, Beteiligungen an Genossenschaften oder Investitionen in Edelmetall – Geldanlagen gibt es wie Sand am Meer. Doch viele Finanzprodukte bergen weitaus größere Risiken als Festgeld, Sparpläne oder ETFs und bringen dennoch weniger Rendite als gedacht. Trotzdem werden sie immer wieder von Verbrauchern abgeschlossen, weil Finanzberater oder -vermittler die Anlagen empfehlen. Ratsuchende, die wissen möchten, was sich tatsächlich hinter ihren Verträgen verbirgt, können am 8. November von 14 bis 20 Uhr zum „Geldanlage-Check“ in die Verbraucherzentrale Hamburg kommen.Anlässlich der Weltsparwochen nehmen die unabhängigen Experten der Verbraucherzentrale Finanzverträge genau unter die Lupe, erläutern, was es damit auf sich hat,…